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Artikel Tagged ‘Süddeutsche Zeitung’

Links, Infos und Quellen zum Thema

25. April 2009

Zum Thema virtuelles Wasser gibt es zahlreiche Abhandlungen, Berichte und Artikel.  Einige davon sind hier aufgelistet und dienten uns bei der Konzeption der interaktiven Infografik als Quellen:

Water Footprint Network: DIE Quelle für Informationen rund um das Thema “virtuelles Wasser”. Das WFN wurde unter anderem von Prof. Arjen Y. Hoekstra gegründet, dem Erfinder des Water-Footprint-Konzepts zu dem auch der Aspekt des virtuellen Wasser gehört. Die non-profit Organisation arbeitet mit Partnern wie z.B. WWF und UNESCO zusammen. Auf der Website www.waterfootprint.org (Engl.) finden sich zahlreiche wissenschaftlich fundierte Fakten und Publikationen. Die Zahlen und Fakten unserer interaktiven Infografik beziehen sich auf diese Arbeiten und Veröffentlichungen des WFN!

WWF Plakat zu Virtuellem Wasser, (c) WWFWWF: Auch WWF Deutschland bietet Informationen zum virtuellen Wasser. Die Organisation versucht auch die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen und publiziert z.B. ein Plakat, das die (virtuellen) Wassermengen von verschiedenen Produkten darstellt (Vgl. Abbildung links, (C) WWF Deutschland). Dieses Plakat und die dazugehörige Pressemeldung gibt es unter http://www.wwf.de/presse/details/news/185_liter_wasser_in_einer_tuete_chips/.

Süddeutsche Zeitung: Der Artikel der Süddeutschen Zeitung führt sehr gut in die Thematik des virtuellen Wassers ein und beleuchtet auch den Zusammenhang mit gobalen (Wasser-)Problemen. Zu lesen gibt’s den Artikel unter  http://www.sueddeutsche.de/wissen/552/325417/text/

World Water Forum: Das World Water Forum beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema “virtuelles Wasser”. Auf der Website http://worldwatercouncil.org/index.php?id=866&L=1%2Fp…ent.by.ru%2Fr57.php%3F%3F%2Finclude%2Finc_ext%2Fspaw%2Fdialogs%2Ftable.php%3Fspaw_root%3Dhttp%3A finden sich zahlreiche Informationen und Berichte. Der Fokus liegt dabei auf der globalen Sicht, wobei z.B. der Handel mit virtuellem Wasser (also Wasser-intensiven-Produkten) beleuchtet wird. Außwirkungen des Water-Footprint-Konzepts und die damit zusammenhängenden Lösungsmöglichkeiten für das Problem der Wasserknappheit werden dort ebenfalls diskutiert.

Insgesamt ist zu sagen, dass wir uns bei Recherche und Konzept unserer interaktiven Infografik am Ziel orientiert haben den (evtl. unwissenden) Nutzer für dieses Thema zu sensibilisieren. In die Konzeption sind deswegen nur die Informationen eingeflossen, die mit dem Alltag der Nutzer zu tun haben. Beispielsweise die Problematik des weltweiten Handels mit virtuellem Wasser haben wir aus diesem Grund außen vor gelassen.

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