Pressetext
Um die fertige Infografik nun auch publik machen zu können gibt es hier einen kurzen Pressetext:
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Virtuelles Wasser interaktiv
Nein, beim Begriff „virtuelles Wasser“ handelt es sich nicht um eine neue Web 2.0-Idee oder gar einen futuristischen Springbrunnen. Vielmehr ist virtuelles Wasser die Menge an Wasser, die ein Produkt in der Herstellung benötigt. Bei einer Tasse Kaffee sind dies z.B. 140 Liter. Das Konzept des virtuellen Wassers hilft die globalen Probleme in Bezug auf das Thema Wasser und den Wassermangel besser verständlich und greifbar zu machen.
Zwei Studenten an der Hochschule der Medien in Stuttgart haben sich nun diesem Konzept gestellt und die Thematik „virtuelles Wasser“ digital aufbereitet. Das Ergebnis ist eine interaktive Infografik, die den Nutzer sensibilisieren und Wissen vermitteln will. Dabei setzten die beiden Informationsdesign-Studenten Andrea Müller und Jürgen Röhm ganz auf den Alltagsbezug ihrer Grafik und eine intuitive Bedienung.
So können die Nutzer z.B. per Drag n’ Drop den virtuellen Wassergehalt von verschiedenen Produkten vergleichen. Eine Darstellung der Wassermenge durch bekannte Größen wie beispielsweise eine Badewanne veranschaulicht dabei die abstrakten Zahlen. Im zweiten Teil der interaktiven Grafik werden exemplarisch die Stationen der Kaffeeherstellung erklärt. So kann nachvollzogen werden, wie sich der virtuelle Wassergehalt von Produkten berechnet.
Die Entstehung der interaktiven Infografik haben Müller und Röhm ausführlich in einem Blog dokumentiert. Dort ist nicht nur die Grafik selbst zu sehen, sondern es können alle Stationen der Entwicklung, vom ersten Brainstorming bis hin zur Umsetzung, nachvollzogen werden.
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Link zur Infografik: www.info-design.net/infografik
Link zum Blog: www.info-design.net
Und hier noch zwei exemplarische Screenshots der Infografik:———



