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Infografik in der ZEIT

Infografik der ZEITDurch eine E-Mail eines interessieren Besuchers unseres Blogs wurden wir auf die aktuelle Ausgabe der Zeit aufmerksam gemacht. Darin gibt es eine schön gestaltete Infografik zum Thema Virtuelles Wasser.

Das Konzept dabei ist unserem ähnlich und enthält z.B. einen Vergleich verschiedener Produkte, eine Form der Visualisierung von Wassermengen, einen Vergleich mit dem realen Wasserverbrauch einer Person pro Tag, eine kurze Info, wie sich virtuelles Wasser berechnet und die Information wieviel Wasser der Erde überhaupt nutzbar ist. Alles Elemente, die in unserem Konzept ebenfalls auftauchen!

Die Infografik lässt sich als PDF auf http://www.zeit.de/online/2009/25/infografik-wasser herunterladen.

Jürgen Recherche, Verschiedenes , , ,

  1. 23. Juni 2009, 13:29 | #1

    Ja, sowas! Da fällt mir ein Mal ein sinnvoller Kommentar ein und dann springt mir die ZEIT-Infografik direkt ins Gesicht, auf die ich euch grad hinweisen wollte. *g* Wobei: Das spricht ja für die Aktualität eures Blogs! ;)

    Damit’s nicht ganz umsonst war:
    Ich bin gespannt auf euer Ergebnis! :)

    LG, Anna

  2. 18. Juli 2009, 18:15 | #2

    Wasser ist gewiß die problemreichste erdweite Ressouce für das Leben der Menschen (und der lebenden Existenz überhaupt). Andere, die sich auch mal darstellen ließen: organische Substanz (die per Südfrüchte, Holz, Tier-Handel (also Fleisch) zu uns kommt), genetische Informationen in eben diesen Produkten, aber auch Kulturgüter wie Musik, Malerei, Architektur, Religion – alle gehen den Herstellerländern verloren und werden nicht ausgeglichen.

    Organische Substanz wird ausschließlich durch Pflanzen hergestellt und dient zum Beispiel als Grundlage von Pflanzen-und Tierwachstum, also als Bodengare, schließlich auch zur Ernte, Nahrung oder Export. Hier in reichen Ländern werden die Abfälle wie (wenige Beispiele) beim Transport Verfaultes, Apfelsinenschalen, Baumrinde, nicht verzehrte Saftkonzentrate, Zitronenkerne und sehr viel mehr weggeworfen, verbrannt, nicht einmal kompostiert. Und in den trockenen Herstellerländern werden die Böden immer ärmer an Bodengare. Eigentlich müssten wir diese organischen Abfälle aufbereitet als Kompost nahezu kostenlos zurückbringen und dort wieder ausbringen, dazu Kompost aus Kot – damit uns (!) die Böden erhalten bleiben …

    So kann man an noch viele Dinge denken, die das Leben in Zukunft schwerer machen werden, da wir nicht wach und aufmerksam sind, wir – damit meine ich die Menschen überhaupt. Stellt davon auch mal einiges so einsichtig graphisch dar.

    Grüße von Stefan in Mecklenburg

  3. 18. Juli 2009, 18:17 | #3

    - ach, dazu die verfügbare Bodenfläche, die dauernd abnimmt.

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