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Produktwahl für die Vergleichsebene

Unsere interaktive Infografik soll die Möglichkeit bieten den Wasserverbrauch häufig genutzter und bekannter Produkte miteinander zu vergleichen (vgl. Beitrag vom 21. April “Storytelling“). Um einen guten Einblick in die Thematik geben zu können, haben wir uns für Produkte aus unterschiedlichen Bereichen entschieden, mit denen sehr viele Menschen in Berührung kommen. Die folgenden Produkte werden in der interaktiven Infografik visualisiert:

  • Kaffee:                  140 l   (Eine Tasse, 125 ml) (-> Badewanne)
  • T-Shirt:                4100 l   (Größe M; 500g) (-> Tanklöschfahrzeug)
  • Papier:                    10 l   (1 DinA4 Blatt; 80g/m³) (-> Eimer)
  • Apfel:                      70 l   (100g) (-> Aquarium)
  • Hamburger:          2400 l   (150g) (-> Gartenteich)

Optional:

  • Schuhe:               8000 l           (1 Paar; Rindleder)
  • Brot:                       40 l           (1 Scheibe Weißbrot; 30 g)
Quelle: Water Footprint Network (http://www.waterfootprint.org/?page=files/productgallery) und A.K. Chapagain & A.Y. Hoekstra, ‘Water Footprint of Nations’ UNESCO-IHE, Volume 1 (Tabelle Seite 42).

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  1. RT
    5. Mai 2009, 21:10 | #1

    Hallo Zusammen,

    bei Alberto Cairo gibts viele Beispiele, leiser nur eines zum Thema Wasser. Die Kreis-Diagramme sind auch nicht sonderlich hilfreich, da Flächen bekanntlich schlecht interpretiert werden.

    http://www.albertocairo.com/imagenes/PROJECTS/j484_fall2007/pelliccia_final.pdf

    Schöne Grüße und machen Sie weiter mit dem blog!
    RT

  2. Johann von Hauten
    20. April 2012, 10:01 | #2

    Hallo alle miteinander…
    ich muss echt sagen-.- 4100 LITER für ein T-shirt?? Des ist eigentlich meine Meinung nach viel zu viel… und nen Hamburger?? Da kriegt man ja albtraume. Echt wir sollten echt sparsamer sein….

  3. Sabrina Hock
    20. April 2012, 10:05 | #3

    Hi Leute,
    ich halte gerade ein Referat über den Wasserverbrauch in Deutschland und pro Person.
    Mich würde aber mal interessieren, warum es so viel für ein T- Shirt braucht. Oder einen Hamburger. Da muss ich Johann von Hauten wirklich recht geben. Aber würde mich über ein bisschen Feedback freuen :)
    Schöne Grüße und hoffe wieder viele neue Artikel zu lesen.
    Sabrina

  4. 20. April 2012, 10:26 | #4

    Hallo Sabrina, der Artikel hier bezieht sich auf das sog. “Virtuelle Wasser”, also die Menge an Wasser, die zur Herstellung eines Produkts benötigt wird. Mit dem unmittelbaren “normalen” Wasserverbrauch (Essen, Duschen, Abwaschen etc.) hat das zunächst nichts zu tun.

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