Archiv f&für; September, 2011

  • Das MLJ in der GIT Labor-Fachzeitschrift

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    Nach einem kurzen Artikel in der PAGE erschien, ebenfalls im Juli 2011, ein zweiseitiger Artikel über das MLJ in der GIT Laborfachzeitschrift ( 7/2011, S.452-453).

    Der Artikel kann online im GIT Laborportal nachgelesen werden:
    http://www.git-labor.de/forschung/informationstechnologie-it/multitouch-lab-journal-neuartiges-elektronisches-laborbuch-fuer.

    Außerdem wurde uns vom GIT-Verlag eine PDF-Version des Artikels zur Verfügung gestellt: GIT-Artikel über das MLJ

    Artikel über das MLJ in der GIT Laborfachzeitschrift

    Artikel über das MLJ in der GIT Laborfachzeitschrift

     

     

  • Das MLJ in der PAGE

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    In der Juli-Ausgabe (08/2011) der Designzeitschrift PAGE erschien in der Kategorie “Ausbildung” ein kurzer Artikel über das Multitouch Lab Journal.

    Artikel über das MLJ in der Page

    Artikel über das MLJ in der Page

     

     

  • Fazit, Ausblick und Aktuelles

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    Fazit

    In unserer Bachelorarbeit und diesem dazugehörigen Blog wurden die Konzeption und Gestaltung des Multitouch Lab Journal vorgestellt. Dabei zog sich ein nutzerzentrierter und ganzheitlicher Ansatz durch den kompletten Entwicklungsprozess. Eine ausführliche Nutzungskontextanalyse war die Basis dafür.
    Während der Analyse hat sich gezeigt, dass die Arbeit mit dem Laborbuch vielschichtiger und komplexer ist als ursprünglich angenommen. Es wurde deutlich, dass das Umfeld und die Persönlichkeit eines Wissenschaflters in hohem Maße dessen Arbeit und die Nutzung seines Laborbuches prägen. Es hat sich außerdem gezeigt, dass der Nutzen eines Laborbuches über die reine Dokumentation von Versuchen hinausgeht. Das Buch ist Teil eines größeren wissenschaftlichen Ökosystems, welches aus dem Zusammenspiel von Forschungsarbeit und dem Wunsch, diese zu publizieren, besteht.
    Durch die Analyse konnten zahlreiche Chancen beleuchtet werden, wie ein Multitouch-System die ganze Bandbreite der Forschertätigkeiten im biochemischen Labor unterstützen kann. Das konzpierte Multitouch Lab Journal geht daher über die Funktionen eines traditionellen Laborbuches hinaus. Durch die ganzheitliche Integration in den Arbeitskontext bietet es dem Nutzer eine große Hilfestellung in seiner täglichen Arbeit.

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  • Gestaltung der Menüs im MLJ

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    Werkzeugmenü

    Werkzeugmenü

    Ein wichtiger Aspekt beim Interfacedesign des MLJ ist die Unterscheidung zwischen gegenständlich und abstrakt, was bei der Gestaltung von Präsentations- und Arbeitsmodus besonders deutlich wird. Die Menüs im MLJ stehen zwischen diesen gestalterischen Gegensätzen. Sie gehören konzeptionell zum System und sind abstrakt, weil sie in der realen Welt nicht vorzufinden sind. Zugleich exisiteren in der realen Welt aber zahlreiche Bedienelemente, wie z.B. Schaltflächen und Schieberegler, deren Bedienung der Nutzer gelernt hat.

    Die Gestaltung der Menüs im MLJ ist sehr flächig und kommt ohne Farbverläufe und Schatten aus. Gleichzeitig erwecken dünne kontrastreiche Linien den Eindruck von Einkerbungen und trennen so die einzelnen Bedienelemente voneinander ab. Abgerundete Ecken lassen die Menüs als eine abgeschlossene Einheit erscheinen. Die Abbildung links zeigt das Werkzeugmenü, an dem sich die genannten Aspekte gut erkennen lassen.

    Insgesamt haben alle Menüs im MLJ eine hochwertige Anmutung. Diese wird durch die Verwendung dunkler Farben im Hintergrund, einer leichten Transparenz, sowie zahlreicher gestalterischer Details erzeugt. Außerdem passen die Menüs gut in das Spannungsfeld von Hell und Dunkel bzw. Präsentations- und Arbeitsmodus.